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	<title>Was mich so beschäftigt</title>
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		<title>Jäger und Gejagte</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:55:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Überwachungskameras sind etwas Feines und unterstützen die Polizei bei der Jagd nach Verbrechern. In keinem anderen Land in Europa gibt<a href="http://wwwusig.org/jaeger-und-gejagte" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Überwachungskameras sind etwas Feines und unterstützen die Polizei bei der Jagd nach Verbrechern. In keinem anderen Land in Europa gibt es so viele Videokameras wie in England und es kann passieren, dass diese Kameras Verbrecher ins Visier nehmen, die gar keine sind. </p>
<p>Ein junger Polizist in der englischen Grafschaft Sussex wollte seinen Fleiß unter Beweis stellen und meldete sich daher freiwillig, um in zivil in einem Einkaufszentrum Wache zu schieben, in dem es wiederholt zu Diebstählen und Einbrüchen gekommen war. Er hatte seinen Rundgang gerade begonnen, als die Wachleute an den Monitoren, die den Gebäudekomplex bewachten, eine verdächtige Peron meldeten. <span id="more-177"></span>Der Polizist machte sich sofort auf den Weg, konnte aber an der betreffenden Stelle keine Person ausmachen. Er setzte seinen Rundgang fort, als wieder eine verdächtige Person gemeldet wurde und wieder traf er niemanden an. Das Spielchen wurde noch eine Weile fortgesetzt, bis der Polizist endlich bemerkte, hinter wem er eigentlich her war: Er war auf der Jagd nach sich selbst gewesen. Die Wachleute hatten ihn auf den Monitoren nicht erkannt und so ist es kein Wunder, dass er niemanden antraf, wenn er wieder zu der Stelle zurückging, von der er eben erst gekommen war. Die Polizei nahm wie die Wachschutzleute auch, die ganze Sache mit Humor und freute sich sogar über die kleine Abwechslung im an sich so harten Polizeialltag. Der junge Polizist wird aber wahrscheinlich in die Annalen der Polizeiwache von Sussex eingehen, als der Mann, der sich selbst verfolgt hat.</p>


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		<title>Eine Maus in einer Coladose?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt es Schöneres, als an einem heißen Sommertag eine gut gekühlte Dose mit einem Erfrischungsgetränk zu öffnen und seinen Durst zu stillen. Genau das tat auch Ronald Ball im US-Bundesstaat Wisconsin, nur leider blieb ihm die prickende koffeinhaltige Brause buchstäblich im Halse stecken.</p>
<p>Ronald Ball war ein großer Freund der Firma Pepsi und ihrer weltbekannten braunen Brause. Besonders gerne trank er die Sorte „Mountain Dew“, und als er im Jahre 2009 einen tiefen Schluck von seinem Lieblingsgetränk nehmen wollte, schmeckte er statt wie sonst Zucker und Koffein, einen leicht fauligen Geschmack. Gleichzeitig stellte er fest, dass ihm etwas im Hals steckte und als er ausspuckte, sah er mit Verwunderung und gleichzeitigem Ekel eine Maus, <span id="more-174"></span>die schon einige Zeit tot war. Ronald Ball schickte die Dose mitsamt ihrem tierischen Inhalt postwendend an die Firma Pepsi und nahm sich einen Anwalt. Jetzt wird die Sache vor Gericht verhandelt, denn Ronald Ball will für sein unfreiwilliges Geschmackserlebnis einen Schadenersatz von 50.000,- Dollar, umgerechnet rund 39.000,- Euro haben. Aber Pepsi will nicht zahlen.</p>
<p>Als die Dose bei Pepsi eintraf, wurde sie weggeworfen und damit verschwand auch das Corpus Delicti, die tote Maus. Ball hatte aber keinen Beweis für seinen Fund und damit war Pepsi auf der besseren Seite. Zudem behauptet das Unternehmen, dass es ein Ding der Unmöglichkeit sei, eine Maus in einer Dose Cola zu finden, denn diese würde sich im Laufe der Zeit einfach zersetzen. Ronald Ball aber bleibt bei seiner Version und jetzt muss ein Gericht diesen Fall entscheiden. </p>


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		<title>Zu früh gefreut</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in ein Casino geht, der kann gewinnen oder verlieren, oder auch beides innerhalb in einem sehr kurzen Zeitraum. Ärgerlich<a href="http://wwwusig.org/zu-frueh-gefreut" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in ein Casino geht, der kann gewinnen oder verlieren, oder auch beides innerhalb in einem sehr kurzen Zeitraum. Ärgerlich ist es aber immer dann, wenn der Gewinn sich als Verlust herausstellt, denn das ist ein bisschen so wie sich über die richtig getippten Lottozahlen zu freuen, wenn man vergessen hat, den Schein abzugeben. So ähnlich erging es einem jungen Mann in einem Casino in Österreich.</p>
<p>Behar Merlaku konnte es gar nicht fassen, als alle Lichter an seinem Spielautomaten angingen und ihm die frohe Botschaft verkündeten, dass er soeben den Superjackpot von sage und schreibe 43 Millionen Euro gewonnen hat. Der 26 Jahre alte Behar war völlig aus dem Häuschen und versuchte sich schon vorzustellen, was er mit dem vielen Geld alles anfangen würde. Leider währte die Freude des vermeintlichen Gewinners nicht allzu lange, denn der Casinobetreiber in Bregenz machte die Freude des jungen Mannes zunichte. Es handele sich bedauerlicherweise um einen Softwarefehler, meinte die Verantwortlichen und Behar Merlaku hätte lediglich 70,- Euro und ein kostenloses Essen im Casinorestaurant gewonnen. <span id="more-170"></span>Das wollte der Kurzzeitmillionär aber nicht annehmen und wurde deshalb aus dem Casino geschmissen. Merlaku nahm sich daraufhin einen Anwalt und bei einer Sichtung der Überwachungskameras wurde deutlich, dass nur vier der fünf Symbole aufgeleuchtet haben und damit der Millionengewinn rein rechtlich kein Thema mehr ist. Das sei aber nicht die Schuld seines Mandanten, argumentierte der Anwalt und klagte vor Gericht. Ob Behar Merlaku doch noch zum Millionär wird, das muss im Januar 2012 ein Gericht in Österreich herausfinden.</p>


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		<title>Wenn der Weihnachtsmann kommt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kleine Kinder glauben fest und unbeirrt an den Weihnachtsmann, der ihnen die Geschenke bringt. Erwachsene wissen es natürlich besser, aber<a href="http://wwwusig.org/wenn-der-weihnachtsmann-kommt" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Kinder glauben fest und unbeirrt an den Weihnachtsmann, der ihnen die Geschenke bringt. Erwachsene wissen es natürlich besser, aber wenn man kurz vor Weihnachten in die kleine amerikanische Stadt Reading kommt, dann scheint es so, als hätten die Kinder recht und den Weihnachtsmann gäbe es tatsächlich.</p>
<p>65.000 Einwohner hat Reading im US-Bundesstaat Pennsylvania, und gemessen an der Zahl seiner Einwohner eine der höchsten Arbeitslosenquoten im ganzen Land. Sehr viele Menschen in Reading müssen jeden Dollar mehrmals rumdrehen, bevor sie ihn ausgeben und das fällt natürlich in der Weihnachtszeit besonders schwer. Der Weihnachtsmann muss das gewusst haben, denn er kam nach Reading, um den Menschen dort eine Freude zum Fest zu machen. Ein unbekannter Mann ist durch die Stadt gewandert und hat 100,- Dollar Scheine verteilt. <span id="more-168"></span>Er hat Menschen an der Bushaltestelle und in der Fußgängerzone glücklich gemacht, in dem er ihnen einfach die Scheine in die Hand gedrückt oder in die Jackentasche geschoben hat. Aber wer ist dieser großzügige Mann im roten Kostüm mit weißem Rauschebart? Er selbst nennt sich „Secret Santa“, also geheimnisvoller Weihnachtsmann. Hinter der Maske steckt aber ein Geschäftsmann, der eine Tradition weiterführt.<br />
25 Jahre lang gab es in den USA einen unbekannten Weihnachtsmann, der den Bürgern mit Dollarscheinen eine Freude gemacht hat. Der Weihnachtsmann von heute musste nach eigenen Angaben dem früheren Weihnachtsmann auf dem Sterbebett versprechen, dass er diese Tradition weiterführt und das macht er jetzt unter anderem auch in Reading. An einem Tag hat „Secret Santa“ übrigens rund 20.000,- Dollar oder 15.000,- Euro verteilt.</p>


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		<title>Drillinge gewünscht?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Kind erwartet wird, dann ist das immer eine aufregende Zeit für die Eltern. Besonders den Ultraschalluntersuchungen fiebern sie<a href="http://wwwusig.org/drillinge-gewuenscht" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Kind erwartet wird, dann ist das immer eine aufregende Zeit für die Eltern. Besonders den Ultraschalluntersuchungen fiebern sie entgegen, denn auf den Bildern kann man das Kind sehr gut erkennen. Auch Chamille und Paul Thompson aus Houghton-Le-Springs in Nordosten von England konnten es kaum erwarten, ihr Baby auf dem Bildschirm zu sehen. Doch sie erlebten eine Riesenüberraschung.</p>
<p>Die 34 Jahre alte Chamille Thompson und ihr Mann Paul waren entzückt, als sie zum ersten Mal ihr Baby mittels Ultraschall sahen. Als das Ehepaar zum zweiten Mal zur Vorsorgeuntersuchung ging, war die Freude noch größer, denn der Arzt entdeckte, dass Chamille mit Zwillingen schwanger war. Zwei Kinder waren immer der Wunsch des Paares gewesen und sie freuten sich, dass jetzt beide Kinder gleich auf einmal geboren wurden. <span id="more-165"></span>Der dritte Termin beim Arzt brachte dann eine Gewissheit an den Tag, die besonders den werdenden Vater Paul buchstäblich von Hocker fallen ließ, denn beim dritten Ultraschallbild waren drei Babys zu sehen. Kind Nummer drei hatte sich bisher wahrscheinlich etwas verschämt hinter seinen beiden Geschwistern versteckt. Statt auf ein wie ursprünglich geplantes Leben zu dritt, mussten sich Chamille und Paul jetzt auf ein Leben zu fünft einrichten. Wahrscheinlich sind die beiden mit sehr viel Herzklopfen zur vierten Vorsorgeuntersuchung gegangen.<br />
Inzwischen sind die Drillinge gesund und munter, wenn auch bereits in der 34. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen. Im Abstand von zwei Minuten wurden Amelie, Lori und Sofia geboren, die jetzt die ganze Zeit ihrer glücklichen Eltern in Anspruch nehmen.</p>


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		<title>Eine filmreife Verfolgungsjagd</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kennt das aus amerikanischen Actionfilmen: Der Bösewicht wird von der Polizei in rasanter Fahrt verfolgt und schließlich doch ausgebremst,<a href="http://wwwusig.org/eine-filmreife-verfolgungsjagd" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt das aus amerikanischen Actionfilmen: Der Bösewicht wird von der Polizei in rasanter Fahrt verfolgt und schließlich doch ausgebremst, und das alles nach Möglichkeit noch mit waghalsigen Manövern. Die Polizei in der englischen Grafschaft Essex hat sich auch eine denkwürdige Verfolgungsjagd geliefert, aber das Einzige, was fehlte, war die rasante Action.</p>
<p>Normalerweise gilt Caroline Turner aus Romford in Essex als eine sehr besonnene und umsichtige Autofahrerin, aber es war die Beleuchtung, die ihr am Abend zu schaffen machte und die dafür sorgte, dass die 76-jährige Rentnerin in der falschen Richtung in den Kreisverkehr einfuhr. Sie bemerkte den Fehler und fuhr dann bei der nächsten Ausfahrt raus und bog dann völlig korrekt auf der Landstraße ein. <span id="more-163"></span>Aber da hatte sie schon ein Polizeiwagen im Visier und hängte sich an ihre Stoßstange. Die Beamten gaben der alten Dame zu verstehen, dass sie anhalten soll, aber Caroline Turner dachte gar nicht daran. Was dann passierte, kann man als die wohl langsamste Verfolgungsjagd aller Zeiten bezeichnen, denn die Seniorin fuhr stur weiter mit 15 km/h und die Polizei hatte keine Chance, sie zum Anhalten zu bewegen. Erst nach 27 km, für die Mrs. Turner und ihre Verfolger eine Stunde benötigten, gelang es einem Polizeiwagen, die alte Lady endlich zu stoppen. Da sie aber sofort wieder Anstalten machte in ihren Wagen zu steigen, wurde sie festgenommen und musste eine Nacht in der Zelle verbringen.</p>
<p>Dies sei nicht ihr gewohnt hoher Fahrstil gewesen, sagte Caroline Turner dem Richter, aber den konnte sie nicht beeindrucken und wurde zu einer Geldstrafe von 115,- Euro verurteilt.</p>


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		<title>Reich und bescheiden</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:26:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer wieder muss man von Menschen lesen, die im Lotto gewinnen und nach ein paar Jahren zu einem Sozialfall werden,<a href="http://wwwusig.org/reich-und-bescheiden" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder muss man von Menschen lesen, die im Lotto gewinnen und nach ein paar Jahren zu einem Sozialfall werden, weil sie ihr Geld allzu schnell und unbedacht unter die Leute gebracht haben. Die Britin Nicky Cusack gehört definitiv nicht zu dieser Art Lottogewinner, denn sie ist zwar reich geworden, aber bescheiden geblieben.</p>
<p>Im Jahre 2009 gewann die 46-jährige aus dem kleinen Ort Swinton in der Grafschaft Wiltshire 2,5 Millionen Pfund, also umgerechnet 2,8 Millionen Euro in der staatlichen Lotterie. Sie war auf einen Schlag steinreich, aber Nicky Cusack musste sehr schnell erkennen, das Geld nicht alles ist. Die Hausfrau und Mutter von zwei Kindern erkrankte an Brustkrebs. Sie überstand die Chemo- und auch die Strahlentherapie und schwor sich ihr altes Leben nicht zu ändern, denn es waren auch die alten Kollegen, die ihr in dieser schweren Zeit Kraft gaben. <span id="more-160"></span></p>
<p>Nachdem sie wieder gesund war, ging Nicky wie auch schon vor dem Lottogewinn für 24 Stunden in der Woche in den Supermarkt und füllte dort die Regale auf. So ist es bis heute geblieben, denn die Millionärin sagt, dass sie einfach das Gefühl braucht, am Abend nach Hause zu kommen und sagen zu können, dass sie etwas geleistet hat.<br />
Von ihrem Gewinn hat sich Nicky Cusack ein neues Haus und einen Campingwagen für die ganze Familie gekauft. Ein Teil des Geldes hat sie für ihre Kinder fest angelegt und einen großen Teil an die englische Krebshilfe gespendet. Einen Lottoschein füllt sie übrigens noch heute jede Woche aus.</p>


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		<title>Überraschung im Gemüsebeet</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Gemüse in seinem Garten gepflanzt hat, der freut sich auch über die Ernte. Dem Tischler und Hobbykoch Wayne Sabaj<a href="http://wwwusig.org/ueberraschung-im-gemuesebeet" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Gemüse in seinem Garten gepflanzt hat, der freut sich auch über die Ernte. Dem Tischler und Hobbykoch Wayne Sabaj ging es nicht anders, aber als er in seinem Garten frischen Brokkoli ernten wollte, staunte er nicht schlecht, was er da anstatt des Gemüses in den Händen hielt.</p>
<p>Nur ein bisschen Brokkoli zum Braten wollte der 49-jährige aus dem US-Bundesstaat Illinois abschneiden, aber als er das pikante Gemüse abgeschnitten hatte, fand er eine Plastiktüte und in dieser Tüte befanden sich eine Menge 20,- Dollar Banknoten. Er zeigte den Fund seinem Vater und der riet ihm die Polizei zu verständigen, denn kleine Dollarnoten in Plastiktüten, das sah nach Geld aus einem Raub aus. Die Polizei teilte die Vermutung des Vaters, erst recht, als sie im Garten auf weitere Plastiktüten stießen. Insgesamt wurde Geld mit einer Gesamtsumme von 105.000,- Dollar gefunden und alles in kleinen Scheinen. Die Beamten vermuten, dass das Geld entweder aus einem Einbruch in ein Geschäft oder aber aus einer Erpressung stammt.<br />
<span id="more-157"></span><br />
Von seinen Freunden und Bekannten muss sich Wayne Sabaj fragen lassen, warum er überhaupt die Polizei gerufen und nicht das Geld einfach für sich behalten hat. Der arbeitslose Tischler gab zu, dass die Versuchung groß war und er das Geld gut gebrauchen könnte, aber ehrlich währt nun mal am längsten. Wayne könnte aber Glück haben, denn wenn die Polizei die Spuren und Fingerabdrücke auf den Tüten und Geldnoten nicht zuordnen kann und wenn sich keiner meldet, dem das Geld gehört, dann bekommt es der Tischler als Finderlohn zurück.</p>


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		<title>Ich trage keine Turnschuhe, sondern Sneakers</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 19:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sneakers sind was Feines. Sie sehen zum einen toll aus und zum anderen sind sie sehr bequem, weil die Hersteller<a href="http://wwwusig.org/keine-turnschuhe-sondern-sneakers" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sneakers sind was Feines. Sie sehen zum einen toll aus und zum anderen sind sie sehr bequem, weil die Hersteller sehr darauf achten, dass diese Schuhe zum Beispiel Dämpfungsfelder haben, die den Fuß sehr sanft abfedern. Sneakers können unter Umständen sehr teuer sein, denn wenn sie von einem bekannten Hersteller kommen, dann hat die moderne Technologie eben ihren Preis. Aber was macht Sneakers so besonders, dass sich viele junge Leute dafür sogar verschulden?</p>
<p>In früheren Zeiten hießen Sneakers mal Turnschuhe, aber mit den weißen oder dunkelblauen Schuhen aus Leinen, die meist eine markante Kappe aus Gummi hatten, haben die Sneakers nicht mehr zu tun. Das war übrigens zu der Zeit, als die Hoodies noch Kapuzenjacken hießen, denn Hoodies sind heute die besten Freunde der Sneakers, die immer zusammengetragen werden sollten.<span id="more-154"></span> Wer ganz cool ist, der schiebt die Hände in die Kängurutaschen seines Hoodies, lässt sie nach Möglichkeit drinnen und trägt die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Um noch cooler zu sein, muss man nur die Schnürsenkel der Sneakers offen tragen und dabei möglichst lässig gehen, ohne über die Schnürsenkel zu fallen. Man kann die Schnürriemen auch in verschiedenen Farben immer passend zum jeweiligen Hoodie bekommen und wer etwas auf sich hält, der hat sie in vielen unterschiedlichen Farben (eine tolle Auswahl gibt es übrigens bei <a href="http://www.def-shop.com/" target="_blank">def-shop.com</a>)</p>
<p>Sneakers sind mehr als ein modischer Trend, sie sind vor allem für die Jugend eine Art Lebensgefühl. Wenn man dazu noch ein bisschen mehr Geld anlegt, dann kann man sehr trendige und auch sehr bequeme Schuhe bekommen. Vielleicht auch farblich passend zum Hoodie.</p>


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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie reagiert eine Mutter, wenn sie an einem Sonntagmorgen ihr kleines Kind mit Fieber und einem hochroten Gesicht in seinem<a href="http://wwwusig.org/fur-alle-falle-facebook" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reagiert eine Mutter, wenn sie an einem Sonntagmorgen ihr kleines Kind mit Fieber und einem hochroten Gesicht in seinem Bettchen findet? Sie wird sich sehr wahrscheinlich das Kind schnappen und so schnell wie eben möglich zu einem Notarzt oder direkt ins Krankenhaus fahren. Während der Untersuchung wird sie ihrem Kind die Hand halten und versuchen es zu beruhigen. Wenn der Arzt keine eindeutige Diagnose stellen kann, dann wird sie ins nächste Krankenhaus fahren, bis sie Gewissheit hat, was ihrem Sohn oder ihrer Tochter fehlt. Nichts von alle dem tat Deborah Copaken Kogan und trotzdem hat die Geschichte ihres Sohnes Leo ein Happy End.<br />
<span id="more-151"></span> Als der kleine Leo mit einem knallroten Gesicht und hohem Fieber aufwachte, fuhr seine Mutter mit ihm zum Arzt, aber anscheinend hat sie ihn allein in der Obhut des Arztes gelassen, denn als Leo untersucht wurde, hat sie im Wartezimmer Fotos von ihm auf ihre Facebook Seite geladen. Offenbar ist es jetzt üblich, dass man nicht mehr ohne den Laptop aus dem Haus geht, auch nicht wenn das Kind krank ist. Der Arzt konnte bei Leo nichts feststellen, außer einem Verdacht, dass es sich um Scharlach handeln könnte. Dafür wussten die Facebook Freunde von Deborah Copaken Kogan mehr, denn sie diagnostizierten beim Anblick der Fotos sofort das Kawasaki Syndrom, eine sehr seltene Krankheit der Arterien, die auch die Herzkranzgefäße angreifen kann. Wie gut, dass bei Facebook so viele Ärzte unterwegs sind, denn die Diagnose wurde im Krankenhaus bestätigt und der kleine Leo konnte gezielt behandelt werden.</p>


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